Aktuelles

 


22.05.2006, Infos über Geburt

Am Mittwoch (31.05.) informiert das Team der Geburtshilfeabteilung des Gesundheitszentrums Odenwaldkreis werdende Eltern zum Thema "Geburtshilfe". In den Räumen der Erbacher Klinik, Albert-Schweitzer-Straße 10, sprechen um 19:00 Uhr Ärzte, Hebammen und Kinderkrankenschwestern über die Betreuung während der Schwangerschaft, die verschiedenen Entbindungsmöglichkeiten sowie die integrative Wochenbettpflege nach der Entbindung. Interessierte haben die Möglichkeit die Geburtshilfliche Abteilung zu besichtigen sowie Kreißsäle, Familienzimmer und Entbindungswanne vor Ort in Augenschein zu nehmen. Die Mitarbeiterinnen stehen für persönliche Gespräche zur Verfügung. Weitere Informationen unter Telefon (0 60 62) 79 64 10.


09.-11.05.2006, 7. Odenwälder Gesundheitswoche

Kreiskrankenhaus Förderkreis Erbach e. V. und Gesundheitszentrum Odenwaldkreis GmbH

Mehrzwecksaal des Kreiskrankenhauses Erbach

An allen Tagen haben Sie Gelegenheit, sich ab 18 Uhr und nach den Vorträgen über das Angebot unserer neu gestalteten Physiotherapie zu informieren.

Eingeladen sind alle, die an Gesundheitsfragen und an den Vortragsthemen interessiert sind.

Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist frei.

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03.05.2006, Die geburtshilfliche Abteilung der Frauenklinik in Erbach achtet auf optimale Schlafumgebung von Säuglingen

Speziell für Kliniken wurden kleine Schlafsäcke entwickelt, die die Säuglinge vor Überwärmung schützen. So soll dem „Plötzlichen Kindstod“ vorgebeugt werden, an dem in Deutschland jährlich ca. 500 Säuglinge sterben.
Dies nahm in der vergangenen Woche Frau Cornelia Rost, Inhaberin des in Asselbrunn ansässigen Babyausstatters „Nesthäkchen“, zum Anlass, der geburtshilflichen Abteilung der Frauenklinik in Erbach kostenlos 10 Babyschlafsäcke zu überlassen.
Für eine optimale Schlafumgebung ist es wichtig, dass die Rückenlage gesichert und eine rauchfreie Umgebung gewährleistet ist. Ebenso sollte auf eine optimale Raumtemperatur von 16° bis 18° C geachtet werden. Hierauf werden die jungen Eltern bereits in der geburtshilflichen Abteilung aufmerksam gemacht.
Am 7. Juni um 19:00 Uhr findet im Gesundheitszentrum Odenwaldkreis gemeinsam mit der Familienbildungsstätte der Arbeiterwohlfahrt unter anderem zu diesem Thema ein Informationsabend „Wie bereite ich mich auf mein Baby vor?“ statt.

Telefonische Informationen unter (0 60 62) 79 64 00


05.10.2005, Erfolgreicher Abschluss als Gesundheits- und Krankenpfleger/in am Gesundheitszentrum Odenwaldkreis

Am 27. September 2005 absolvierten die 20 KrankenpflegeschülerInnen in Erbach den letzten Prüfungsabschnitt zur Erlangung des Examens als Gesundheits- und Krankenpfleger/in vor dem staatlichen Prüfungsausschuss. Das Gesamtergebnis ist in diesem Jahr besonders erfreulich: Alle Teilnehmer haben das Examen bestanden.

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09.05.2005, Fahrdienst Gesundheitswoche

Das Zentrum Gemeinschaftshilfe bietet einen Fahrdienst von Bad König und Beerfelden für Senioren zur Eröffnungsveranstaltung der Odenwälder Gesundheitswoche im Kreiskrankenhaus Erbach am kommenden Dienstag (14.06.), 19.00 Uhr, an. Folgende Vorträge sind vorgesehen: „Akute Herzerkrankung – moderne Diagnostik und Therapieverfahren“ und „Die moderne chirurgische Behandlung bei Gallensteinen“. Abfahrt ist um 18.30 Uhr und Rückkehr ca. 21.30 Uhr. Die Fahrt beginnt und endet in Beerfelden an der Seniorenwohnanlage, Krähberger Weg 49 und in Bad König an der Wohnanlage, Waldstr. 20/22. Ein Fahrtkostenbeitrag von 2,00 EUR ist pro Person zu entrichten. Für die Mitfahrt ist eine Anmeldung unter der Telefon-Nr. 06062/9408-0 erforderlich bis 13.06. erforderlich.

HERAUSGEBER: Geschäftsführung, Elsa-Brändström-Str. 13, 64711 Erbach, Tel. 06062/9408-0, Fax 06062/9408-18, Email: haeuslichepflege@krankenhaus-erbach.de, Homepage: www.zentrumpflege.de.



22.04.2005, Stellenangebote

Folgende Stellen werden angeboten:
Oberärztin/ Oberarzt für die Allgemein- und Visceralchirurgie


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22.04.2005, Aus GERONTOMOBIL wird PORTALIS

(Gesellschaft für Beratung, Coaching und Training für Qualität im Gesundheits- und Sozialwesen)

Seit dem Jahr 2001 bieten die Mitarbeiterinnen des Gerontomobils unter anderem Dienste für Seniorinnen und Senioren zur Förderung der Mobilität, Aktivität und Selbstständigkeit an. Hierzu zählen zum Beispiel die Wohnraumberatung und das Gedächtnistraining nach Dr. med. Stengel.

Durch die sich verändernden Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen haben die Mitarbeiterinnen das Leistungsspektrum den Erfordernissen des Marktes angepasst und verändert. Aus diesem Grund fand auch eine Namensänderung von Gerontomobil zu PORTALIS statt.

Schwerpunkte sind jetzt neben den Dienstleistungen rund um´s Altern die Bereiche Pflegemanagement, Organisations- und Personalentwicklung, Qualitätsmanagement und Projektmanagement.

Zu den Kunden und Kooperationspartnern von PORTALIS gehören:

Nach wie vor bieten die Mitarbeiterinnen von PORTALIS das einstündige geistig, aktivierende Gedächtnistraining für Gruppen, jeweils mittwochs von 10 bis 11 Uhr, in den Räumen des Krankenhauses an. Hierbei handelt es sich um ein gesundheitsorientiertes, spielerisches Training geistiger Fähigkeiten. Wir trainieren gezielt Funktionen der Wahrnehmung, des Denkens und des Gedächtnisses mit Hilfe von Fragestellungen und Inhalten aus dem täglichen Leben. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass diese Art des Trainings Hirnleistungsstörungen vorbeugen und bereits bestehende Erkrankungen bessern kann. Sowohl die Patienten des Hauses, als auch Bürgerinnen und Bürger des Odenwaldkreises können daran teilnehmen.


09.03.2005, Schüler des Examenskurses (02/05) leiten eine Station

Dem Examenskurs der Krankenpflegeschule des Gesundheitszentrums Odenwaldkreis, wurde im Zeitraum vom 14.02. – 18.02.2005 die Verantwortung für einen Pflegebereich der Inneren Medizin und der Traumatologie übertragen. Den Rücken bekamen sie von jeweils einem Dozenten und einem Mentor gestärkt.

Im Zuge der Projektplanung gliederten sich die Schüler in zwei Gruppen. Es wurden die Vor- und Nachteile der Funktions- und Bereichspflege besprochen und die Entscheidung fiel auf die Durchführung der Bereichspflege. Neben den pflegetherapeutischen Aufgaben, lagen die Schwerpunkte auch in der Gestaltung des Dienstplanes, sowie der Pausenregelung.
Jeder Bereich wurde in Funktionsbereiche unterteilt, für jeden Dienst bestand eine Schichtleitung und die Gesamtverantwortung unterlag auf jeder Station der Stationsleitung. Die Erstellung einer Pflegeplanung, die ab Mittwoch umgesetzt werden sollte, war ebenfalls Teil des Projektes.

Am Freitag, den 11.02. stellten die Schüler ihre Vorbereitungen den Mentoren der Stationen vor und nach dem Wochenende stellten sie sich der neuen Herausforderung.

Der Stationsablauf gliederte sich in die Aufteilung der Tätigkeiten für die jeweiligen Funktionsbereiche. Nach jedem Dienst erfolgte eine kurze Reflektion.

Im Laufe der Woche stellte sich eine kontinuierliche Steigerung der Verantwortlichkeit und der Aufgabenbewältigung ein.

Das Projekt kann letztlich als eindeutiger Erfolg gewertet werden, im Hinblick auf das praktische Examen und den späteren Einstieg ins Berufsleben.

Alle Beteiligten waren sich am Ende einig, dass eine Fortsetzung und auch eine Verlängerung notwendig ist.

Zusammenfassend lässt sich folgendes Resümee ziehen:

Die Selbständigkeit der Examensschüler wurde gefördert. Sie können nun neue Pflegestrategien umsetzen und erproben.
Durch die Bereichspflege erfuhren die Patienten eine individuelle und optimale Betreuung.
Das Projekt wirkte sich positiv auf die Klassengemeinschaft aus.
Letztendlich wurde das Selbstbewusstsein der Schüler gestärkt und die Kompetenz gesteigert.


08.03.2005, Krankenhausküche kann sich sehen lassen
TÜV Hessen bestätigt erneut hervorragende Qualität

Die im Januar 2004 zertifizierte Küche des Gesundheitszentrums Odenwaldkreis GmbH in Erbach wurde nach einem Jahr erneut nach den geforderten Qualitätsmerkmalen durch den TÜV Hessen überprüft und konnte sich bestens bewähren.

Mitte Februar 2005 fand eine Überprüfung der Krankenhausküche durch den TÜV Hessen statt. Nach einer Befragung des Geschäftsführers Andreas Schwab und der Qualitätsmanagerinnen des Gesundheitszentrums Kerstin Engelter und Andrea Sulzbach prüften die TÜV-Auditoren neben der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften, wie z. B. der Lebensmittelhygieneverordnung, auch die nach Qualitätsrichtlinen ausgerichteten Abläufe in der Krankenhausküche. Ein weiteres besonderes Augenmerk galt der Zufriedenheit der Kunden. Zu diesen Kunden zählen Patienten des Krankenhauses, Bewohner des Alten- und Pflegeheimes, Mitarbeiter des Gesundheitszentrums, verschiedene kommunale und soziale Einrichtungen sowie Kindergartenkinder, die den Mittagessenservice in Anspruch nehmen.

„Wir bieten unseren Kunden qualitativ hochwertiges Essen, das wir möglichst mit Erzeugnissen aus der Region täglich frisch herstellen. Fleisch- und Wurstwaren, Eier und Backwaren bestellen wir von ortsansässigen Betrieben. Wann immer es möglich ist, beziehen wir auch das saisonale Frischgemüse und -obst über regionale Anbieter“, betont Küchenleiter Wilfried Neff. Diese Nutzung des regionalen Lebensmittelangebotes und die hochwertige Weiterverarbeitung zeigt sich dann auch am Ergebnis der, Ende letzten Jahres, durchgeführten Kundenbefragung: knapp 95 % der Befragten waren mit dem Essen zufrieden bis sehr zufrieden. Um auch zukünftig einen Maßstab für die Kundenzufriedenheit zu haben, bekommen die Essensteilnehmer nun permanent einmal wöchentlich die Möglichkeit, anhand eines Rückmeldebogens Kritik zu üben, Wünsche zu äußern, Verbesserungsvorschläge zu machen oder auch Lob auszusprechen.

Bei dem sogenannten Überwachungsaudit durch den TÜV Hessen hoben die Prüfer das Engagement der Küchenleitung und der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besonders hervor.

Flexibilität, Kreativität und Freundlichkeit zeichnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Küchenteams aus. „Trotz vieler Maßgaben und einschränkender Vorschriften findet sich fast immer eine Lösung zur Umsetzung guter Ideen“, so Küchenleiter Neff über das seit Kurzem realisierte Angebot für werdende und frischgebackene Müttern der Geburtshilflichen Abteilung: direkt auf der Station wurde ein Frühstücksraum eingerichtet in dem die Frauen täglich ein Frühstücksbuffet angeboten bekommen und die Möglichkeit haben, sich über Erlebtes auszutauschen oder beim Frühstück die Tageszeitung zu lesen.
„Dieses neue Angebot hat die Küche auf Anregung der Hebammen umgesetzt, die Patientinnen sind hocherfreut darüber!“ erläutert Geschäftsführer Schwab.

In ihrer täglichen Arbeit zeigt sich die Flexibilität des Küchenteams seit Jahren in dem Angebot der sogenannten „Komponentenwahl“ bei Frühstück, Mittagessen und Abendessen. Aus einem großen Speisenangebot können sich die Patienten des Krankenhauses ihr Menü individuell zusammenstellen und die Komponenten der Mahlzeiten täglich - ganz nach Geschmack, jedoch unter Berücksichtigung der ärztlichen Anordnungen oder Maßgaben der Diätassistentin - variieren.

Und noch ein weiteres kundenorientiertes Angebot bietet das Küchenteam an: Ältere Menschen aus der Region, Besucher des Gesundheitszentrums oder auch andere externe Interessierte können in der Mitarbeitercafeteria am Mittagstisch teilnehmen. Zum jeweils gültigen Gästepreis - derzeit 4,10 € - erhalten sie ein komplettes Mittagsmenü mit Suppe, Hauptgericht und Nachspeise. Es gibt jeweils zwei Menüangebote, eines davon auf vegetarischer Basis. Auch das Frühstücksbuffet steht Gästen des Gesundheitszentrums und anderen Interessierten zum jeweils gültigen Gästepreis zur Verfügung. Interessenten sind herzlich willkommen und erhalten vor Ort oder auch telefonisch nähere Auskünfte.


01.03.2005, Stellenangebote

Folgende Stellen werden angeboten:
OP-Fachkrankenpfleger/-schwestern
Operationstechnische Assistenten/-innen (OTA)


Zentrum Gemeinschaftshilfe stellt Examinierte ein

In der Altenpflegeschule des Odenwaldkreises haben dieser Tage drei Schülerinnen erfolgreich ihre Ausbildung zur examinierten Altenpflegerin abgeschlossen und gleich anschließend einen Arbeitsplatz beim Zentrum Gemeinschaftshilfe gefunden.

Susanne Schoth, die ihre verkürzte Ausbildung in nur zwei Jahren mit Zustimmung des Regierungspräsidiums Darmstadt abgeschlossen hat, Ausbildungsträger war zudem auch noch das Zentrum Gemeinschaftshilfe, wird in der Mobilen Pflege Erbach/Michelstadt eingesetzt. Vor ihrer Ausbildung war sie bereits acht Jahre beim Zentrum Gemeinschaftshilfe beschäftigt. Das Zentrum Gemeinschaftshilfe ist eine der wenigen ambulanten Pflegeeinrichtungen in der Bundesrepublik Deutschland die überhaupt ausbilden.

Christina Kiehl hat einen Arbeitsplatz in der Mobilen Pflege Erbach/Michelstadt erhalten. Bei der Mobilen Pflege Gersprenztal wird Manuela Seifert mitarbeiten. Mit diesen Einstellungen hat das Zentrum Gemeinschaftshilfe zwei zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen. In der heutigen Zeit hat diese Mitteilung eine besondere Bedeutung, so Geschäftsführer Michael Vetter. Er freut sich die neuen Mitarbeiterinnen in einem guten Betriebsklima mit hoch motivierten Kolleginnen aufnehmen zu können.

Mit diesen Einstellungen hält das Zentrum Gemeinschaftshilfe an seinem Konzept fest, Behandlungspflege ausschließlich durch Pflegefachkräfte erbringen zu lassen. Diesen hohen Qualitätsstandard hat das Zentrum Gemeinschaftshilfe bei seiner Gründung vor 30 Jahren eingeführt und seitdem konsequent beibehalten.

Derzeit bildet das Zentrum Gemeinschaftshilfe noch einen Altenpfleger zum Examen aus und für den Sommer in diesem Jahr ist ein weiterer Ausbildungsplatz in Kooperation mit der Altenpflegeschule des Odenwaldkreises angedacht, wenn die stationäre Pflegeeinrichtung in der Seniorenwohnanlage Beerfelden rechtzeitig eröffnet werden kann. Das Zentrum Gemeinschaftshilfe und das Gesundheitszentrum Odenwaldkreis GmbH, beide unter der Trägerschaft des Odenwaldkreises, wollen mit dieser engen Zusammenarbeit ihre Kooperation fortsetzen.


03.02.2005, Erfolgreicher Abschluss an der Altenpflegeschule

Am 31. Januar 2005 beendeten 23 Auszubildende der Altenpflegeschule des Odenwaldkreises mit dem Ablegen des Examens im schriftlichem, praktischen und mündlichen Bereich ihre dreijährige Ausbildung. Fast alle haben bereits eine Stelle gefunden oder verbleiben in ihren Ausbildungseinrichtungen.

>> weitere Informationen sowie ein Foto der Abgänger finden Sie hier