14.12.2004, Zertifizierung "Alten- und Pflegeheim"
Am 15. November 2004 wurde das Alten- und Pflegeheim von der San Pro Cert (SPCert) Zertifizierungsgesellschaft auf die Forderungen der DIN ISO 9001:2000 geprüft und mit einem Zertifikat ausgezeichnet. Es wurden keine Abweichungen festgestellt.
Nach dem Beschluss des Lenkungsausschusses
vor einem Jahr wurde das Projekt begonnen und eine systematische
Aufbau- und Ablauforganisation entwickelt. Zahlreiche Audits (Begehungen
vor Ort) wurden zur Verbesserung der Abläufe durchgeführt.
Im Mittelpunkt stand hierbei der Pflegeprozess mit der Pflegedokumentation.
Auch wurde eine Bewohnerbefragung zur Ermittlung der Zufriedenheit
durchgeführt. Die Mitarbeiter selbst erhielten Stellenbeschreibungen
und für sie relevante Verfahrensanweisungen z. B. "Umgang
mit Dekubitus", "Umgang mit Medikamenten" etc.
Nach strengen Richtlinien wurden von zwei Auditoren der SPCert administrative, medizinische und pflegerische Abläufe kontrolliert, die als Standard für die Zertifizierung eines Alten- und Pflegeheimes nachgewiesen werden müssen. Auch gesetzliche und behördliche Anforderungen wurden hierbei berücksichtigt. Als erstes Alten- und Pflegeheim im Umkreis wurde das Haus zertifiziert. Hiervon erhoffen sich die Geschäftsleitung sowie die Heim- und Pflegedienstleitung einen erheblichen Wettbewerbsvorteil. Durch dieses Vorgehen sehen sich alle Mitarbeiter den Anforderungen der Zukunft besser gewachsen.
Die Geschäftsleitung dankt der Heim- und Pflegedienstleitung, allen MitarbeiterInnen und Führungskräften des Heimes sowie der Qualitätsmanagementleitung für die hervorragende Arbeit im Rahmen dieser Qualifizierungsmaßnahme.
Die offizielle Zertifikatsübergabe fand am 02. Dezember 2004 statt.
14.12.2004, Zertifizierung "Krankenpflegeschule"
Am
15. November 2004 wurde die Krankenpflegeschule des Gesundheitszentrums von der San Pro Cert (SPCert) Zertifizierungsgesellschaft auf die Forderungen der DIN ISO 9001:2000 geprüft und mit einem Zertifikat ausgezeichnet.
Gemeinsam mit dem Alten- und Pflegeheim des Odenwaldkreises wurde vor einem Jahr das Projekt zur Einführung eines Qualitätsmanagementsystems begonnen. Begleitet wurde das Vorhaben durch die beiden Mitarbeiterinnen des Gerontomobils, die auch intern im Gesundheitszentrum als Qualitätsmanagementleitung eingesetzt sind.
Im Rahmen des Projektes wurden die Forderungen der Norm systematisch und praxisorientiert auf die Abläufe der Krankenpflegeschule übertragen. Im Mittelpunkt stand hierbei die Planung, Durchführung und Nachbereitung des theoretischen und praktischen Unterrichts, sowie die praktische Ausbildung auf Grundlage des neuen Krankenpflegegesetzes. Auch wurde eine Schülerumfrage zur Ermittlung der Zufriedenheit durchgeführt.
Die Geschäftsleitung und die Leitung der Krankenpflegeschule sehen die Zertifizierung als entscheidenden Wettbewerbsfaktor für die Zukunft.
Die Geschäftsleitung dankt der Schulleitung, sowie allen Mitarbeitern der Krankenpflegeschule und der Qualitätsmanagementleitung für die hervorragende Arbeit im Rahmen dieser Qualifizierungsmaßnahme.
Die offizielle Zertifikatsübergabe fand am 02. Dezember 2004 statt.
14.12.2004, Zertifizierung "Schlaflabor"
Am 3. November 2004 wurde das Schlaflabor von der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) auf vorgeschriebene Qualitätsmerkmale überprüft und mit dem DGSM-Zertifikat ausgezeichnet.
Nach mehrmonatiger Vorbereitungs- und Umbauzeit fand Anfang November die Überprüfung des Schlaflabors durch die DGSM statt. Nach strengen Richtlinien wurden administrative, medizinische und pflegerische Abläufe kontrolliert, die als Standard für die Zertifizierung eines Schlaflabors nachgewiesen werden müssen. Gesetzgeber und Kostenträger (Krankenkassen) legen die Messlatte zur Betreibung eines Schlaflabors sehr hoch und erwarten umfassende, qualitativ hochwertige Diagnostik und durchgängig gute Umsetzung der vorgeschriebenen Richtlinien. Es mussten sowohl räumlich, personell aber auch medizin-technisch und diagnostisch die Voraussetzungen geschaffen werden, die dem qualitativ geforderten Maßstab entsprechen.
Von offizieller Seite geprüft und durch die Zertifizierung bestätigt, bietet das Schlaflabor hochwertige Leistungen der Schlafdiagnostik hier im Odenwald an.
Die Geschäftsleitung dankt dem Leiter des Schlaflabors, Oberarzt Dr. med. Horst Schwinn, und allen beteiligten MitarbeiterInnen sowie der Qualitätsmanagementleitung für die hervorragende Arbeit im Rahmen dieser Qualifizierungsmaßnahme.
Die offizielle Zertifikatsübergabe fand am 02. Dezember 2004 im Mehrzwecksaal statt.
09.11.2004, Mutter
und Kind gehören zusammen
Integrative, ganzheitliche
Wochenbettpflege in der geburtshilflichen Abteilung der Erbacher
Frauenklinik
Seit 1. Oktober werden in der geburtshilflichen
Abteilung der Frauenklinik am Krankenhaus in Erbach Mutter und Kind
gemeinsam betreut. Diese „integrative“ ganzheitliche
Pflege bietet für die Mutter die Möglichkeit, 24 Stunden
mit ihrem Neugeborenen zusammen sein, auch nach der Entbindung eine
„Einheit“ zu bilden.
„Die Mütter sollen bei
der integrativen, ganzheitlichen Wochenbettpflege möglichst
Tag und Nacht mit ihrem Neugeborenen verbringen“, so die leitende
Hebamme Kerstin Noack über die neue Betreuungsform. „Allerdings
bleibt der Mutter die Möglichkeit, das Kleine über Nacht
in das Neugeborenenzimmer zu geben – beispielsweise, wenn
die Mutter vom Kaiserschnitt zu erschöpft ist“, ergänzt
Sabine Hegemann, leitende Kinderkrankenschwester. Das Besondere
an der integrativen Wochenbettpflege ist, dass Mutter und Kind von
einem interprofessionellen Mitarbeiterteam betreut werden und eine
Mitarbeiterin aus dem Team als „Bezugsschwester“ zur
Verfügung steht.
Integrative, ganzheitliche
Wochenbettpflege
Im Konzept der Integrativen Wochenbettpflege
wird nicht nur die Trennung von Mutter und Kind aufgehoben sondern
ebenfalls die bisher klassische Trennung der Aufgabenbereiche zwischen
Wochenbett- und Neugeborenenabteilung und Kreißsaal. Die Mitarbeiterinnen
sind zu einem interprofessionellen Team zusammengefasst und haben
sich in den letzten Monaten mit und in ihren neuen Tätigkeitsgebieten
vertraut gemacht. Gegenseitiges Einarbeiten gehörte ebenso
zum Umsetzungskonzept wie externe Schulungen und Begleitung durch
eine professionelle Projektberaterin.
Zur Gewährleistung eines intensiven
Beziehungsaufbaus zwischen Mutter, Vater und Kind und um den Wünschen
der Frauen an eine moderne Geburtshilfe zu entsprechen, hat die
Erbacher Frauenklinik die integrative, ganzheitliche Wochenbettpflege
eingeführt. Die Pflege und Betreuung orientiert sich dabei
an Mutter und Kind sowie der gesamten neuen Familie mit ihren Bedürfnissen,
Erfahrungen und Empfindungen.
Zur Gewährleistung eines intensiven
Beziehungsaufbaus zwischen Mutter, Vater und Kind und um den Wünschen
der Frauen an eine moderne Geburtshilfe zu entsprechen, hat die
Erbacher Frauenklinik die integrative, ganzheitliche Wochenbettpflege
eingeführt. Die Pflege und Betreuung orientiert sich dabei
an Mutter und Kind sowie der gesamten neuen Familie mit ihren Bedürfnissen,
Erfahrungen und Empfindungen.
So werden nun die Mütter, nachdem
sie nach der Geburt noch einige Stunden im Kreißsaal betreut
wurden, mit ihrem Kind zusammen auf die Wochenstation gebracht.
Dort erwartet sie bereits die für sie zuständige Kranken-
bzw. Kinderkrankenschwester. Diese begleitet sie in ihr Zimmer,
informiert über den Ablauf der kommenden Tage auf der Station
und stellt eine kleine Stärkung bereit. Die Bezugsschwester
erhält von der Hebamme alle notwendigen Informationen über
Mutter, Kind und die Geburt. So können Mutter und Vater die
nächsten Stunden weitgehend ungestört mit ihrem Kind verbringen
und dem Wunsch gerecht werden, das Neugeborene intensiv kennenzulernen.
Damit die Eltern ihr Kind im Zimmer
gut versorgen können, sind in allen Räumen Wickelkommoden
und Wärmelampen installiert. Für Spaziergänge außerhalb
der Station stehen Kinderwagen bereit, mit denen Mütter und
Väter gemeinsam mit dem Neugeborenen frische Luft in der Außenanlage
des Gesundheitszentrums schnappen können. Auf der geburtshilflichen
Station gibt es außerdem ein Stillzimmer, in das sich die
Mutter mit ihrem Kind zum Stillen zurückziehen kann. Eine fachgerechte
Stillberatung gewährleisten außer der Bezugsschwester
und auch die anderen qualifizierten Mitarbeiterinnen der Station.
Wohlwissend, dass Mutter und Kind
sich erholen müssen, beginnen die pflegerischen Maßnahmen
bei Mutter und Kind nicht vor 9 Uhr. So kann der Tag in Ruhe mit
einem Frühstück beginnen. Der weitere Vormittag steht
im Zeichen der Wochenbettvisite mit Kontrollen, Untersuchungen,
pflegerischen und beratenden Maßnahmen, die allesamt auf die
Bedürfnisse von Mutter und Kind abgestimmt werden.
Der Nachmittag steht dann weitestgehend
der jungen Familie zur Verfügung. Damit Mutter und Kind ausreichend
Ruhe und Entspannung in der Wochenbettzeit finden, haben sich die
Besuchszeiten geändert. Offene Besuchszeit ist täglich
von 14:30 Uhr bis 18:30 Uhr. Väter und Geschwisterkinder können
uneingeschränkt zu Besuch kommen.
Familienzimmer
Damit die Väter – je
nach Wunsch – bei Mutter und Kind bleiben können wurde
ein Familienzimmer eingerichtet, das wie eine Hotelleistung gebucht
werden kann. „Ich freue mich, dass wir nun auch den Vätern
die Möglichkeit bieten können, in vollem Umfang die ersten
Lebenstage ihres Kindes zu erleben“, sagt Chefarzt Dr. med.
Thomas Sautter. „Unserer Philosophie der Geburtshilfe sind
wird damit einen weiteren Schritt näher gekommen.“ Im
Familienzimmer kann die Familie Tag und Nacht zusammen verbringen
und sich auf die kommende Situation zu Hause gemeinsam vorbereiten,
immer mit dem guten Gefühl, bei Fragen, Problemen oder Wünschen
direkt jemand vom Stationsteam ansprechen zu können. Oberstes
Ziel der Mitarbeiterinnen ist schließlich, den Aufenthalt
so angenehm wie möglich zu gestalten und Müttern und Vätern
die größtmögliche Sicherheit im Umgang mit ihrem
Neugeborenen zu vermitteln. Die Wochenbettzeit ist zugleich Lern-
und Erholungszeit.
Weitere Informationen:
Geburtshilfliche Abteilung, Telefon (0 60 62) 79 64 00
01.11.2004, Wie schön ist doch Musik
Im Krankenhaus sorgt Artur
Hüttemann für den guten Ton
Seit nunmehr zehn Jahren leistet
der im Bad Königer Ortsteil Zell wohnhafte Artur Hüttemann
für die PatientInnen des Krankenhauses eine etwas andere ehrenamtliche
Tätigkeit: Direkt nach der Übertragung des Sonntagsgottesdienstes
über die Hausrundfunkanlage des Krankenhauses beginnt er pünktlich
um 11 Uhr mit der Übertragung seines Wunschkonzert-Programmes.
Dann unterhält der ehrenamtliche Moderator die PatientInnen
mit Musik aus den Rubriken Volksmusik, Operette, Oper und Konzert.
Die Wünsche zur guten Besserung
aber auch der Vortrag seiner eigenen Trost gebenden Gedichte sollen
den PatientInnen Mut und Hoffnung geben aber auch ein wenig Abwechslung
und Freude ans Krankenbett bringen. „Wenn Sie Ihre Musiksendung
moderieren, haben wir die wenigste Arbeit auf der Station.“
Für Artur Hüttemann ist dieser Satz aus dem Munde zahlreicher
Krankenschwestern der Erbacher Klinik eines der schönsten Komplimente.
Auf die Frage nach dem Beweggrund
seiner Tätigkeit verweist der Endsechziger auf Erlebnisse seiner
Kindheit, als er gemeinsam mit dem Bruder die Mutter zu kleinen
musikalischen Darbietungen in Altenheime begleitete. Den Buben ängstigten
damals die schwarzen Hörtrichter, die der kleinen Musikgruppe
entgegengestreckt wurden, wenn sie zu den Klängen einer von
der Mutter gespielten Laute Volkslieder zum Besten gaben. Damals
sagte die Mutter den Kindern auf die Frage, warum sie denn so etwas
machen müssten: „Wenn ihr einmal nicht mehr auf dieser
Welt lebt, sollte es Menschen außerhalb eurer Familie geben,
denen es leid tut, dass ihr nicht mehr unter ihnen weilt.“
Dieser Satz ist die Triebfeder des heute 67-jährigen geblieben,
der so auf eine bescheidene Weise Dienst am Nächsten tun möchte
und dies hoffentlich noch viele Jahre bei guter Gesundheit tun kann.
Der Weg zur Moderation eines Patienten-Wunschkonzert
zeigte sich 1961 auf, als Artur Hüttemann wegen eines Augenleidens
in eine Klinik nach Davos musste. Dort war eine völlig erhaltene
Übertragungsanlage vorhanden und als es ihm besser ging, regte
er bei der Besitzerin an, eine Sendung “vom Patienten für
Patienten” moderieren zu dürfen. Und los gings. Die Resonanz
der PatientInnen auf die klassische Musik war enorm.
Von seiner Krankheit genesen, moderierte
er dann ab 1961 eine Wunschkonzertsendung im Krankenhaus Langen,
die er leider aufgrund der defekten Anlage nach sechs Jahren aufgeben
musste. Aber auch im Unfallkrankenhaus Frankfurt stellte er sein
Können unter Beweis und gab sein Hobby dort nur aus Zeitmangel
nach 15-jähriger Tätigkeit auf. Seit 1963 bis heute bietet
Herr Hüttemann im Krankenhaus Sachsenhausen in Frankfurt ein
Patientenwunschkonzert an. Sein unermüdliches Talent, kranke
Menschen durch Musik zu unterhalten, kommt seit 1994 auch den PatientInnen
des Krankenhauses in Erbach zu Gute.

Die PatientInnen erhalten bei der
Aufnahme ins Krankenhaus einen Wunschzettel, mit dem sie aktiv die
Sendung mitgestalten können. Der Wunschzettel kann über
den Stationsdienst an den Moderator weitergeleitet werden. Immer
sonntags vor der Sendung holt Herr Hüttemann die abgegebenen
Musikwünsche in seinem Postfach an der Krankenhauspforte ab
und baut sie in seine Sendung ein. Während der Sendung nimmt
Herr Hüttemann auch „Live“-Wünsche per Telefon
entgegen.
Neben seiner beruflichen Tätigkeit
ist die ehrenamtliche Moderation von Wunschkonzerten jedoch nicht
seine einzige Begabung. Seit einigen Jahren schon hat er sich der
Schriftstellerei verschrieben. Unter dem Pseudonym „Artur
von Zell“ hat er zahlreiche Bücher mit Gedichten und
gereimten Anekdoten verfasst. Auch dieses Interesse spiegelt sich
in seinen wöchentlichen Wunschkonzerten wider. Zur Untermalung
seiner Sendungen hat er zahlreiche “Muntermacher” gedichtet,
die als Bücher mit den Titeln “Gedanken zur Besinnung”
und „Meditative Gedanken” veröffentlicht wurden
und im Buchhandel erhältlich sind. In der bevorstehenden Adventszeit
greift der Moderator sicher auch auf seine Weihnachtserzählungen
„Das Christfest im Odenwald“ zurück.
11.10.2004, Krankenpfleger dürfen sich jetzt auch „Gesundheitspfleger“
nennen
Nach drei Jahren des Lernens endet
die Ausbildung an der Krankenpflegeschule des Odenwaldkreises erstmals
mit neuer Berufsbezeichnung.
>> weitere Informationen sowie ein Foto der Abgänger finden Sie hier
26.08.2004, Veranstaltung
Am 8. September 2004 um 18:00 Uhr
findet bei uns im Mehrzwecksaal die Veranstaltung "Hilfe bei
Blasenschwäche und ungewolltem Urinverlust" statt.
18.08.2004, Linkseite
Nun gibt es bei uns auch eine Linkseite.
Hier finden Sie Verweise auf andere Krankenhäuser, Arztpraxen,
Städte, Gemeinden und Unternehmen aus dem medizinischen IT
und Softwarebereich.
>> Links
28.06.2004, Storchenlandeplatz vor dem Haupteingang
Um den Weg zur geburtshilflichen Abteilung für unsere werdenden Mütter möglichst kurz zu halten wenn sich die Geburt Ihres Kindes angekündigt hat, bieten wir ab Juli 2004 direkt vor unserem Haus einen Parkplatz, auf dem das Fahrzeug mit dem sie gebracht werden bzw. selbst kommen, vorübergehend geparkt werden kann.
Der Parkplatz befindet sich vor dem Haupteingang und ist mit dem Schild „Storchenlandeplatz“ ausgewiesen. Unsere Mitarbeiter an der Pforte stellen eine Parkberechtigungskarte aus, die im Fahrzeug hinterlegt werden muss und für maximal 24 Stunden kostenlos zum Parken auf dem dafür ausgewiesenen Parkplatz berechtigt.
Diese Maßnahme ist ein weiterer kleiner Schritt, um unsere Geburtshilfe am Krankenhaus attraktiver zu gestalten und so den Standort zu sichern.
Bei Rückfragen und Unklarheiten wenden Sie sich bitte an Tanja Hartmann, Telefon (0 60 62) 79 20 00
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