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Infoabende für werdende Eltern in deutscher, russischer und türkischer Sprache

Jeweils am letzten Mittwoch im Monat informiert das Team der Geburtshilfeabteilung des Gesundheitszentrums Odenwaldkreis werdende Eltern zum Thema "Geburtshilfe" in deutscher Sprache. In den Räumen der Erbacher Klinik, Albert-Schweitzer-Straße 10-20, sprechen um 19:00 Uhr Ärzte, Hebammen und Kinderkrankenschwestern über die Betreuung während der Schwangerschaft, die verschiedenen Entbindungsmöglichkeiten sowie die integrative Wochenbettpflege nach der Entbindung. Interessierte haben die Möglichkeit die Geburtshilfliche Abteilung zu besichtigen sowie Kreißsäle, Familienzimmer und Entbindungswanne vor Ort in Augenschein zu nehmen. Die Mitarbeiterinnen stehen für persönliche Gespräche zur Verfügung.


Das Angebot der einmal monatlich stattfindenden Infoabende für werdende Eltern wird seit Februar 2007 ergänzt durch vierteljährlich stattfindende Infoabende in russischer und türkischer Sprache. Die Mitarbeiter möchten so auch türkische und russische werdende Eltern in ihrer Muttersprache informieren und die Möglichkeit geben, Fragen zu stellen.

Der muttersprachliche Infoabend für türkische und russische werdende Eltern findet einmal vierteljährlich statt. Hier referiert Oberarzt Alexander Chramov in russischer Sprache über die oben genannten Themen und beantwortet die Fragen der werdenden Eltern. Der Infoabend in türkischer Sprache wird von Assistenzärztin Selda Aysel-Bakirci abgehalten und bietet den türkisch sprechenden werdenden Eltern die Informationen in ihrer Muttersprache. Auch Frau Aysel-Bakirci steht gerne für Fragen zur Verfügung. Im Anschluss an die Infoabende besteht die Möglichkeit, unter Führung der Ärzte die Entbindungsstation zu besichtigen.

Die Infoabende für werdende Eltern finden jeweils mittwochs um 19:00 Uhr statt.

in deutscher Sprache:
27. Januar 2010
24. Februar
2010
31 . März 2010
28. April 2010
26. Mai 2010
30 . Juni 2010
28. Juli 2010
25. August 2010
29 . September 2010
27. Oktober 2010
24. November 2010

In russischer Sprache:
17. Februar 2010
19. Mai 2010
18. August 2010
17. November 2010

In türkischer Sprache:
01. März 2010
04. Oktober 2010

Weitere Informationen: Telefon (0 60 62) 79 68 00.

>> Flyer in russisch

>> Flyer in türkisch

>> Flyer in deutsch


Sportmedizin Hautnah

Liebe Sportlerinnen!
Liebe Sportler!

Auch wenn man bei Training, Wettkampf und Spiel nicht gerne an Verletzungen denkt, so ist dochgerade das Kniegelenk bei Sportunfällen häufig betroffen.

Wir laden Sie recht herzlich zu einem Informationsvormittag über das verletzte Kniegelenk ein und möchten Ihnen Verletzungsarten und geeignete Operations- und Rehabilitationsmöglichkeiten vorstellen.
Neben Fachvorträgen zeigen wir Ihnen in verschiedenen Workshops, wie Sie einer Verletzung
vorbeugen können bzw. wie sie behandelt wird. Sie können selbst einen operativen Blick durch die Kamera ins Kniegelenk werfen und Methoden der Nachbehandlung hautnah erleben.

Es ist uns eine besondere Freude, Herrn Wolfgang Heinig, ehemaliger Bundestrainer der Leichtathletik- Nationalmannschaft Marathon und jetziger hessischer Landestrainer Leichtathletik, bei uns zu haben, der aus seinem reichhaltigen Erfahrungsschatz berichten wird.

Wir wünschen Ihnen einen spannenden, informativen und kurzweiligen Vormittag!

Herzlichst Ihre
Peter Bause
Chefarzt
Unfall-/Orthopädische Chirurgie
Sporttraumatologie
Gesundheitszentrum Odenwaldkreis GmbH

Norbert Müller
Leitender Physiotherapeut
PhysioZentrum Odenwaldkreis GmbH

Download Flyer >>
Anmeldung >>


Zweifel tötet – bei Verdacht auf Herzinfarkt 112

Kostenloser Vortrag im Gesundheitszentrum Odenwaldkreis

Im Rahmen der Herzwoche der Deutschen Herzstiftung findet im Mehrzwecksaal des Gesundheitszentrum Odenwaldkreis am Donnerstag, 15. November 2007, um 19:00 Uhr, ein Vortrag für Patienten, Angehörige und Interessierte statt.

Dr. med. Hans Leinberger, Chefarzt der Inneren Medizin, referiert zum Thema:
„Zweifel tötet – bei Verdacht auf Herzinfarkt 112“.

Noch immer stirbt jeder 3. Patient mit einem akuten Herzinfarkt, weil er nicht rechtzeitig den Rettungsdienst alarmiert und ins nächste Krankenhaus gebracht wird.

Das Ziel des diesjährigen Themas ist es, typische Beschwerden die auf einen Herzinfarkt hinweisen, rechtzeitig zu erkennen, über die Alarmierung des Rettungsdienstes zu informieren und die Akutbehandlung bei Verdacht auf Herzinfarkt im Kreiskrankenhaus Erbach sowie den kooperierenden Herzzentren zu informieren.

Daneben werden die Risikofaktoren die zum Herzinfarkt gehören, wie Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörung und Bewegungsmangel erklärt und Maßnahmen aufgezeigt um das Risiko für einen Herzinfarkt zu vermindern. Weiter wird der heutige Stand der Behandlung des Herzinfarktes ausführlich erläutert und die Vor- und Nachteile von medikamentöser Behandlung, Ballondilatation und Operation dargestellt. Die Teilnahme am Vortrag ist kostenlos.

Download Flyer >>


Die Zufriedenheit der Patienten wird groß geschrieben
Erfahrungen der Patientenfürsprecher am Kreiskankenhaus in Erbach – Einführung eines neuen Patientenfragebogens

Im Kreiskrankenhaus Erbach hat das Wohl der Patienten oberste Priorität. Um herauszufinden, wie zufrieden die Patienten das Krankenhaus verlassen, wird von den Patientenfürsprechern und der Qualitätsmanagementleitung ein neuer Patientenfragebogen eingesetzt. Rudi Babor, seit Januar 2007 Patientenfürsprecher des Krankenhauses in Erbach, gab in einem Interview über seine Arbeit und den Einsatz des neuen Patientenfragebogens Auskunft.

Odenwaldregional (or): „Herr Babor, seit Anfang des Jahres sind Sie und Frau Velte als Patientenfürsprecher am Krankenhaus in Erbach tätig. Welche Erfahrungen konnten Sie beide bisher in dieser ehrenamtlichen Tätigkeit sammeln?“

Rudi Babor (Babor): „Nun, wegen der Nähe zu Patienten und Mitarbeitern des Krankenhauses ist dieses Ehrenamt besonders interessant und abwechslungsreich. Es ist schon ein gutes Gefühl, wenn wir den Dank von Patienten für die im Krankenhaus Erbach praktizierte menschliche Nähe, kompetente ärztliche Hilfeleistung oder den aufmerksamen, freundlichen Service seitens des Pflegepersonals weiter geben dürfen. Ich möchte nicht verschweigen, dass das den absolut größten Teil unserer Arbeit ausmacht. Gerade Patienten von außerhalb, aus den Ballungsräumen, empfinden es als wohltuend, so menschlich behandelt zu werden. Daneben ist es die Küche, die immer wieder mit Lob bedacht wird, wegen der Auswahlmöglichkeiten und der guten Qualität der angebotenen Speisen. Selbstverständlich kann trotz bestem Willen nicht immer alles zur vollsten Zufriedenheit gelingen und da versuchen wir, aufklärend und vermittelnd einzugreifen. Zum Einen, um dem Patienten zu zeigen, dass sein Anliegen ernst genommen wird. Zum Anderen, um mögliche Stolpersteine aus dem Weg zu räumen.“

or: „Wie würden Sie den Schwerpunkt ihrer Tätigkeit als Patientenfür¬sprecher beschreiben?“

Babor: „Grundsätzlich ergibt sich unser Handeln aus Paragraph 7 des Hessischen Krankenhausgesetzes. Daraus haben Frau Velte und ich unseren Weg entwickelt. Die Tatsache, dass schon seither für die Krankenhausleitung, die Ärzte und das Pflegepersonal einschließlich Pflegedirektion der Patient immer im Mittelpunkt des Handelns stand, hat uns den Einstieg in unsere Aufgabe wesentlich erleichtert. Unser Ziel ist es, im Namen der Patienten herauszufinden, in welchen Bereichen besondere Stärken weiter entwickelt oder mögliche Schwächen angegangen werden können. Um diese sichtbar zu machen, haben wir gemeinsam mit Frau Sulzbach und Frau Engelter von der Qualitätsmanagementleitung des Krankenhauses einen Beurteilungsbogen entwickelt. Darin soll jeder Patient die Bereiche, zu denen er Kontakt hatte, durch einfaches Ankreuzen bewerten. Aus diesen Antworten erhoffen wir uns wichtige Rückschlüsse darauf, wie der Patient das Krankenhaus und die geleistete Arbeit wahrnimmt und einschätzt. Die Bereiche, die wir abklären, sind die Aufnahme, die Betreuung durch Ärzte und Pfleger, die Räumlichkeiten, die Entlassung und die Verpflegung sowie der Gesamteindruck.“

or: „Herr Babor, Sie sagen, dass ständige Qualitätskontrolle heute enorm wichtig geworden ist. Warum?“

Babor: „Diese Frage ist ganz einfach zu beantworten. Der Patient von heute ist einfach besser informiert. Beispielsweise bieten Internetportale Hinweise, welche Klinik für welche Operation oder Behandlung am besten geeignet ist. Der Wettbewerb unter den Krankenhäusern wächst. Auch das Kreiskrankenhaus Erbach bietet Informationen im Internet unter www.GZ-Odw.de an. Hier kann man sich beispielsweise über die erfolgten Zertifizierungen informieren oder sich als entlassener Patient den Patientenfragebogen herunterladen, ausfüllen und an uns zurückgeben. Jeder mögliche, potentielle Patient soll wissen, dass Qualität auch im Kreiskrankenhaus Erbach kein Zufallsprodukt, sondern immer die Summe hoher Anforderungen, intensiver Bemühungen, durchdachter Vorgehensweise und deren konsequenter Umsetzung ist. Und er darum hier im Erbacher Krankenhaus so gut betreut wird.“

or: „Nun zur konkreten Umsetzung. Was passiert mit den zurück¬gegebenen Patientenfragebögen. Liegen bereits erste Ergebnisse vor?“

Babor: „Obwohl der Fragebogen erst seit Mitte/Ende Juli im Einsatz ist, zeigt die zum Ende August erfolgte Auswertung, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Die Zufriedenheit mit dem Kreiskrankenhaus Erbach ist eindeutig, das Ergebnis hat uns richtig stolz gemacht. Dennoch sind wir froh, dass wir auch Hinweise auf mögliche Veränderungen erhalten haben. Manchmal sind es ja nur Kleinigkeiten die darüber entscheiden, wie zufrieden der Patient das Krankenhaus verlässt. Mit Unterstützung der Klinikleitung möchten und werden wir diese Ansätze umsetzen. Mit der Fertigstellung des Neubaues nächstes Jahr werden sich außerdem Möglichkeiten für eine bessere Versorgung ergeben. Der dann erreichte Grad an Versorgung, ist für eine Klinik im ländlichen Raum nicht selbstverständlich.“

or: „Wie sehen Sie das Ergebnis Ihrer seitherigen Arbeit?“

Babor: „Da Frau Velte und ich absolutes Neuland betreten haben – wir kommen ja beide aus ganz anderen Berufen – sind wir zufrieden. Es freut uns, dass wir das Lob der Patienten an die Mitarbeiter weitergeben und so manches Missverständnis ausräumen konnten. Oft sind es Fehler in der Kommunikation die zu Verstimmungen führen. Das ließ sich eigentlich immer aufklären. Doch auch unsere Möglichkeiten sind begrenzt, schließlich können, sollen und wollen wir nur Mittler sein zwischen Patient und Krankenhaus. Es ist eine interessante und auch verantwortungsvolle Aufgabe, die wir gerne einige Jahre zum Wohle der Patienten wahrnehmen.“


22.05.2006, Infos über Geburt

Am Mittwoch (31.05.) informiert das Team der Geburtshilfeabteilung des Gesundheitszentrums Odenwaldkreis werdende Eltern zum Thema "Geburtshilfe". In den Räumen der Erbacher Klinik, Albert-Schweitzer-Straße 10, sprechen um 19:00 Uhr Ärzte, Hebammen und Kinderkrankenschwestern über die Betreuung während der Schwangerschaft, die verschiedenen Entbindungsmöglichkeiten sowie die integrative Wochenbettpflege nach der Entbindung. Interessierte haben die Möglichkeit die Geburtshilfliche Abteilung zu besichtigen sowie Kreißsäle, Familienzimmer und Entbindungswanne vor Ort in Augenschein zu nehmen. Die Mitarbeiterinnen stehen für persönliche Gespräche zur Verfügung. Weitere Informationen unter Telefon (0 60 62) 79 64 10.


09.-11.05.2006, 7. Odenwälder Gesundheitswoche

Kreiskrankenhaus Förderkreis Erbach e. V. und Gesundheitszentrum Odenwaldkreis GmbH

Mehrzwecksaal des Kreiskrankenhauses Erbach

An allen Tagen haben Sie Gelegenheit, sich ab 18 Uhr und nach den Vorträgen über das Angebot unserer neu gestalteten Physiotherapie zu informieren.

Eingeladen sind alle, die an Gesundheitsfragen und an den Vortragsthemen interessiert sind.

Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist frei.

>> weitere Informationen


03.05.2006, Die geburtshilfliche Abteilung der Frauenklinik in Erbach achtet auf optimale Schlafumgebung von Säuglingen

Speziell für Kliniken wurden kleine Schlafsäcke entwickelt, die die Säuglinge vor Überwärmung schützen. So soll dem „Plötzlichen Kindstod“ vorgebeugt werden, an dem in Deutschland jährlich ca. 500 Säuglinge sterben.
Dies nahm in der vergangenen Woche Frau Cornelia Rost, Inhaberin des in Asselbrunn ansässigen Babyausstatters „Nesthäkchen“, zum Anlass, der geburtshilflichen Abteilung der Frauenklinik in Erbach kostenlos 10 Babyschlafsäcke zu überlassen.
Für eine optimale Schlafumgebung ist es wichtig, dass die Rückenlage gesichert und eine rauchfreie Umgebung gewährleistet ist. Ebenso sollte auf eine optimale Raumtemperatur von 16° bis 18° C geachtet werden. Hierauf werden die jungen Eltern bereits in der geburtshilflichen Abteilung aufmerksam gemacht.
Am 7. Juni um 19:00 Uhr findet im Gesundheitszentrum Odenwaldkreis gemeinsam mit der Familienbildungsstätte der Arbeiterwohlfahrt unter anderem zu diesem Thema ein Informationsabend „Wie bereite ich mich auf mein Baby vor?“ statt.

Telefonische Informationen unter (0 60 62) 79 64 00


20.03.2006, Physiotherapie am Gesundheitszentrum in Erbach präsentiert sich in neuem Outfit

Norbert Müller und Chefarzt Peter Bause informieren am „Tag der offenen Tür“ (26. März) über umfangreiches Leistungsangebot

Zu einem Tag der offenen Tür lädt das Gesundheitszentrum Odenwaldkreis GmbH und die gemeinsam mit Norbert Müller neu gegründeten Tochtergesellschaft PhysioZentrum Odenwaldkreis GmbH für Sonntag (26.) alle Interessierten ein. Nach halbjähriger Umbau- und Konzeptionsphase präsentiert sich die räumliche und personelle Ausstattung in neuem Outfit und auf hohem gerätetechnischen Niveau.

Bereits seit der Inbetriebnahme im Jahr 1968 gibt es im Kreiskrankenhaus in Erbach eine Physikalische Therapie mit eigener Praxiszulassung. In der damals noch als Bäderabteilung bezeichneten Abteilung wurden die Patienten des Krankenhauses sowohl stationär als auch ambulant krankengymnastisch behandelt.

Mit der Einstellung von Peter Bause im Jahr 2004 als Chefarzt in der Chirurgie, Schwerpunkt Unfall-/ orthopädischen Chirurgie, Endoprothetik und Sporttraumatologie, wurde das unter dem früheren Chefarzt Dr. med. Klaus Müller aufgebaute, umfangreiche ärztliche Leistungsspektrum noch erweitert. Das Angebot der Chirurgischen Klinik schließt jetzt u. a. auch die umfassende Gelenkversorgung – insbesondere Schulter-, Knie- und Hüftgelenke - inklusive sportmedizinischer Versorgung ein. Einen speziellen Schwerpunkt stellt hierbei die arthroskopische Operation von Knieverletzungen dar, wie z. B. die Rekonstruktion des vorderen und hinteren Kreuzbandes, meniskuserhaltende Maßnahmen und Knorpeleingriffe. Auf die unmittelbar anschließende Sofortrehabilitation nach der Operation mit rascher Belastbarkeit des Beines legt Chefarzt Peter Bause größten Wert. Um diese physiotherapeutische Rehabilitation direkt im Anschluss an die Operation sicherzustellen, wurde ein Konzept für die räumliche, gerätetechnische und personelle Modernisierung von den Verantwortlichen ausgearbeitet.

Nach 6-monatigem Umbau präsentieren sich die Räume der Physiotherapie heute lichtdurchflutet, hell und freundlich mit moderner gerätetechnischer Ausstattung, die neben hochwertigen Trainingsgeräten auch über eine Kletterwand verfügt. Auf personeller Seite konnte für die ambulante Therapie mit Norbert Müller, Physiotherapeut der deutschen Leichtathletik-Nationalmannschaft, ein Abteilungsleiter gefunden werden, der über langjährige, breitgefächerte Erfahrungen und zahlreiche sportphysiotherapeutische Zusatzqualifikationen verfügt. Gemeinsam mit dem Leiter der stationären Abteilung, Udo Stiewe, steht Norbert Müller einem Kompetenzteam von engagierten und motivierten Therapeuten vor, das umfassende physiotherapeutische Betreuung und Behandlung einschließlich der medizinischen Trainingstherapie bietet. Das Leistungsangebot der Abteilung umfasst sowohl die Behandlung akuter und chronischer Beschwerden sowie die Nachbehandlungen nach Operationen als auch das Training im Präventionsbereich an den modernen Geräten.

Durch die räumliche Nähe gelingt eine ideale Zusammenarbeit zwischen Operateur und Therapeuten, so dass Art und Umfang der Therapie nach der Operation individuell modifiziert werden kann. Auf Wunsch des Patienten und des weiterbehandelnden Fach- bzw. Hausarztes ist die beschriebene ganzheitliche Behandlung im Bereich der Krankengymnastik und Physiotherapie selbstverständlich auch ambulant möglich. Im Rahmen des gesamten Versorgungskonzeptes kooperiert das Kreiskrankenhaus bei der stationären Rehabilitation der Patienten der orthopädischen Chirurgie eng mit der Ernst-Ludwig Klinik in Breuberg/Sandbach. Für Patienten, die eine von der Krankenkasse zu genehmigende Ambulante Rehabilitation wünschen, besteht eine Kooperation mit dem Therapiezentrum Janowicz in Beerfelden.

Bereits heute laden die Verantwortlichen interessierte Bürgerinnen und Bürger zum Tag der offenen Tür am 26. März ein. Von 12 bis 16 Uhr finden Führungen durch die Räume der Physiotherapie, ärztliche und therapeutische Vorträge im Mehrzwecksaal sowie verschiedene Begleitausstellungen statt. Das Rahmenprogramm bietet einen Geschicklichkeits- und Wahrnehmungsparcours für Kinder und Mittagessen sowie Kaffee und Kuchen an.

Telefonische Informationen unter (0 60 62) 79 20 00.

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16.03.2006, Stellenangebote

Folgende Stellen werden angeboten:
  • Oberärztin / Oberarzt Frauenklinik
  • Oberärztin/ Oberarzt, Schwerpunkt: Gefäßchirurgie, Visceralchirurgie
  • Stationsleitung Interdisziplinäre Intensivstation
  • Schreibkräfte
  • Zivildienst im Gesundheitszentrum
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05.10.2005, Erfolgreicher Abschluss als Gesundheits- und Krankenpfleger/in am Gesundheitszentrum Odenwaldkreis

Am 27. September 2005 absolvierten die 20 KrankenpflegeschülerInnen in Erbach den letzten Prüfungsabschnitt zur Erlangung des Examens als Gesundheits- und Krankenpfleger/in vor dem staatlichen Prüfungsausschuss. Das Gesamtergebnis ist in diesem Jahr besonders erfreulich: Alle Teilnehmer haben das Examen bestanden.

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09.05.2005, Fahrdienst Gesundheitswoche

Das Zentrum Gemeinschaftshilfe bietet einen Fahrdienst von Bad König und Beerfelden für Senioren zur Eröffnungsveranstaltung der Odenwälder Gesundheitswoche im Kreiskrankenhaus Erbach am kommenden Dienstag (14.06.), 19.00 Uhr, an. Folgende Vorträge sind vorgesehen: „Akute Herzerkrankung – moderne Diagnostik und Therapieverfahren“ und „Die moderne chirurgische Behandlung bei Gallensteinen“. Abfahrt ist um 18.30 Uhr und Rückkehr ca. 21.30 Uhr. Die Fahrt beginnt und endet in Beerfelden an der Seniorenwohnanlage, Krähberger Weg 49 und in Bad König an der Wohnanlage, Waldstr. 20/22. Ein Fahrtkostenbeitrag von 2,00 EUR ist pro Person zu entrichten. Für die Mitfahrt ist eine Anmeldung unter der Telefon-Nr. 06062/9408-0 erforderlich bis 13.06. erforderlich.

HERAUSGEBER: Geschäftsführung, Elsa-Brändström-Str. 13, 64711 Erbach, Tel. 06062/9408-0, Fax 06062/9408-18, Email: haeuslichepflege@krankenhaus-erbach.de, Homepage: www.zentrumpflege.de.



22.04.2005, Stellenangebote

Folgende Stellen werden angeboten:
Oberärztin/ Oberarzt für die Allgemein- und Visceralchirurgie


>> weitere Informationen



22.04.2005, Aus GERONTOMOBIL wird PORTALIS

(Gesellschaft für Beratung, Coaching und Training für Qualität im Gesundheits- und Sozialwesen)

Seit dem Jahr 2001 bieten die Mitarbeiterinnen des Gerontomobils unter anderem Dienste für Seniorinnen und Senioren zur Förderung der Mobilität, Aktivität und Selbstständigkeit an. Hierzu zählen zum Beispiel die Wohnraumberatung und das Gedächtnistraining nach Dr. med. Stengel.

Durch die sich verändernden Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen haben die Mitarbeiterinnen das Leistungsspektrum den Erfordernissen des Marktes angepasst und verändert. Aus diesem Grund fand auch eine Namensänderung von Gerontomobil zu PORTALIS statt.

Schwerpunkte sind jetzt neben den Dienstleistungen rund um´s Altern die Bereiche Pflegemanagement, Organisations- und Personalentwicklung, Qualitätsmanagement und Projektmanagement.

Zu den Kunden und Kooperationspartnern von PORTALIS gehören:

  • Alten- und Seniorenheime
  • Ambulante Dienste
  • Krankenhäuser
  • Arztpraxen- und Netzwerke
  • Soziale Einrichtungen
  • Kommunen und Behörden
  • Zertifizierungsgesellschaften
  • Seniorinnen und Senioren des Odenwaldkreises
  • Nach wie vor bieten die Mitarbeiterinnen von PORTALIS das einstündige geistig, aktivierende Gedächtnistraining für Gruppen, jeweils mittwochs von 10 bis 11 Uhr, in den Räumen des Krankenhauses an. Hierbei handelt es sich um ein gesundheitsorientiertes, spielerisches Training geistiger Fähigkeiten. Wir trainieren gezielt Funktionen der Wahrnehmung, des Denkens und des Gedächtnisses mit Hilfe von Fragestellungen und Inhalten aus dem täglichen Leben. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass diese Art des Trainings Hirnleistungsstörungen vorbeugen und bereits bestehende Erkrankungen bessern kann. Sowohl die Patienten des Hauses, als auch Bürgerinnen und Bürger des Odenwaldkreises können daran teilnehmen.



    09.03.2005, Schüler des Examenskurses (02/05) leiten eine Station

    Dem Examenskurs der Krankenpflegeschule des Gesundheitszentrums Odenwaldkreis, wurde im Zeitraum vom 14.02. – 18.02.2005 die Verantwortung für einen Pflegebereich der Inneren Medizin und der Traumatologie übertragen. Den Rücken bekamen sie von jeweils einem Dozenten und einem Mentor gestärkt.

    Im Zuge der Projektplanung gliederten sich die Schüler in zwei Gruppen. Es wurden die Vor- und Nachteile der Funktions- und Bereichspflege besprochen und die Entscheidung fiel auf die Durchführung der Bereichspflege. Neben den pflegetherapeutischen Aufgaben, lagen die Schwerpunkte auch in der Gestaltung des Dienstplanes, sowie der Pausenregelung.
    Jeder Bereich wurde in Funktionsbereiche unterteilt, für jeden Dienst bestand eine Schichtleitung und die Gesamtverantwortung unterlag auf jeder Station der Stationsleitung. Die Erstellung einer Pflegeplanung, die ab Mittwoch umgesetzt werden sollte, war ebenfalls Teil des Projektes.

    Am Freitag, den 11.02. stellten die Schüler ihre Vorbereitungen den Mentoren der Stationen vor und nach dem Wochenende stellten sie sich der neuen Herausforderung.

    Der Stationsablauf gliederte sich in die Aufteilung der Tätigkeiten für die jeweiligen Funktionsbereiche. Nach jedem Dienst erfolgte eine kurze Reflektion.

    Im Laufe der Woche stellte sich eine kontinuierliche Steigerung der Verantwortlichkeit und der Aufgabenbewältigung ein.

    Das Projekt kann letztlich als eindeutiger Erfolg gewertet werden, im Hinblick auf das praktische Examen und den späteren Einstieg ins Berufsleben.

    Alle Beteiligten waren sich am Ende einig, dass eine Fortsetzung und auch eine Verlängerung notwendig ist.

    Zusammenfassend lässt sich folgendes Resümee ziehen:

    Die Selbständigkeit der Examensschüler wurde gefördert. Sie können nun neue Pflegestrategien umsetzen und erproben.
    Durch die Bereichspflege erfuhren die Patienten eine individuelle und optimale Betreuung.
    Das Projekt wirkte sich positiv auf die Klassengemeinschaft aus.
    Letztendlich wurde das Selbstbewusstsein der Schüler gestärkt und die Kompetenz gesteigert.


    08.03.2005, Krankenhausküche kann sich sehen lassen
    TÜV Hessen bestätigt erneut hervorragende Qualität

    Die im Januar 2004 zertifizierte Küche des Gesundheitszentrums Odenwaldkreis GmbH in Erbach wurde nach einem Jahr erneut nach den geforderten Qualitätsmerkmalen durch den TÜV Hessen überprüft und konnte sich bestens bewähren.

    Mitte Februar 2005 fand eine Überprüfung der Krankenhausküche durch den TÜV Hessen statt. Nach einer Befragung des Geschäftsführers Andreas Schwab und der Qualitätsmanagerinnen des Gesundheitszentrums Kerstin Engelter und Andrea Sulzbach prüften die TÜV-Auditoren neben der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften, wie z. B. der Lebensmittelhygieneverordnung, auch die nach Qualitätsrichtlinen ausgerichteten Abläufe in der Krankenhausküche. Ein weiteres besonderes Augenmerk galt der Zufriedenheit der Kunden. Zu diesen Kunden zählen Patienten des Krankenhauses, Bewohner des Alten- und Pflegeheimes, Mitarbeiter des Gesundheitszentrums, verschiedene kommunale und soziale Einrichtungen sowie Kindergartenkinder, die den Mittagessenservice in Anspruch nehmen.

    „Wir bieten unseren Kunden qualitativ hochwertiges Essen, das wir möglichst mit Erzeugnissen aus der Region täglich frisch herstellen. Fleisch- und Wurstwaren, Eier und Backwaren bestellen wir von ortsansässigen Betrieben. Wann immer es möglich ist, beziehen wir auch das saisonale Frischgemüse und -obst über regionale Anbieter“, betont Küchenleiter Wilfried Neff. Diese Nutzung des regionalen Lebensmittelangebotes und die hochwertige Weiterverarbeitung zeigt sich dann auch am Ergebnis der, Ende letzten Jahres, durchgeführten Kundenbefragung: knapp 95 % der Befragten waren mit dem Essen zufrieden bis sehr zufrieden. Um auch zukünftig einen Maßstab für die Kundenzufriedenheit zu haben, bekommen die Essensteilnehmer nun permanent einmal wöchentlich die Möglichkeit, anhand eines Rückmeldebogens Kritik zu üben, Wünsche zu äußern, Verbesserungsvorschläge zu machen oder auch Lob auszusprechen.

    Bei dem sogenannten Überwachungsaudit durch den TÜV Hessen hoben die Prüfer das Engagement der Küchenleitung und der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besonders hervor.

    Flexibilität, Kreativität und Freundlichkeit zeichnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Küchenteams aus. „Trotz vieler Maßgaben und einschränkender Vorschriften findet sich fast immer eine Lösung zur Umsetzung guter Ideen“, so Küchenleiter Neff über das seit Kurzem realisierte Angebot für werdende und frischgebackene Müttern der Geburtshilflichen Abteilung: direkt auf der Station wurde ein Frühstücksraum eingerichtet in dem die Frauen täglich ein Frühstücksbuffet angeboten bekommen und die Möglichkeit haben, sich über Erlebtes auszutauschen oder beim Frühstück die Tageszeitung zu lesen.
    „Dieses neue Angebot hat die Küche auf Anregung der Hebammen umgesetzt, die Patientinnen sind hocherfreut darüber!“ erläutert Geschäftsführer Schwab.

    In ihrer täglichen Arbeit zeigt sich die Flexibilität des Küchenteams seit Jahren in dem Angebot der sogenannten „Komponentenwahl“ bei Frühstück, Mittagessen und Abendessen. Aus einem großen Speisenangebot können sich die Patienten des Krankenhauses ihr Menü individuell zusammenstellen und die Komponenten der Mahlzeiten täglich - ganz nach Geschmack, jedoch unter Berücksichtigung der ärztlichen Anordnungen oder Maßgaben der Diätassistentin - variieren.

    Und noch ein weiteres kundenorientiertes Angebot bietet das Küchenteam an: Ältere Menschen aus der Region, Besucher des Gesundheitszentrums oder auch andere externe Interessierte können in der Mitarbeitercafeteria am Mittagstisch teilnehmen. Zum jeweils gültigen Gästepreis - derzeit 4,10 € - erhalten sie ein komplettes Mittagsmenü mit Suppe, Hauptgericht und Nachspeise. Es gibt jeweils zwei Menüangebote, eines davon auf vegetarischer Basis. Auch das Frühstücksbuffet steht Gästen des Gesundheitszentrums und anderen Interessierten zum jeweils gültigen Gästepreis zur Verfügung. Interessenten sind herzlich willkommen und erhalten vor Ort oder auch telefonisch nähere Auskünfte.


    01.03.2005, Stellenangebote

    Folgende Stellen werden angeboten:
    OP-Fachkrankenpfleger/-schwestern
    Operationstechnische Assistenten/-innen (OTA)


    >> weitere Informationen


    Zentrum Gemeinschaftshilfe stellt Examinierte ein

    In der Altenpflegeschule des Odenwaldkreises haben dieser Tage drei Schülerinnen erfolgreich ihre Ausbildung zur examinierten Altenpflegerin abgeschlossen und gleich anschließend einen Arbeitsplatz beim Zentrum Gemeinschaftshilfe gefunden.

    Susanne Schoth, die ihre verkürzte Ausbildung in nur zwei Jahren mit Zustimmung des Regierungspräsidiums Darmstadt abgeschlossen hat, Ausbildungsträger war zudem auch noch das Zentrum Gemeinschaftshilfe, wird in der Mobilen Pflege Erbach/Michelstadt eingesetzt. Vor ihrer Ausbildung war sie bereits acht Jahre beim Zentrum Gemeinschaftshilfe beschäftigt. Das Zentrum Gemeinschaftshilfe ist eine der wenigen ambulanten Pflegeeinrichtungen in der Bundesrepublik Deutschland die überhaupt ausbilden.

    Christina Kiehl hat einen Arbeitsplatz in der Mobilen Pflege Erbach/Michelstadt erhalten. Bei der Mobilen Pflege Gersprenztal wird Manuela Seifert mitarbeiten. Mit diesen Einstellungen hat das Zentrum Gemeinschaftshilfe zwei zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen. In der heutigen Zeit hat diese Mitteilung eine besondere Bedeutung, so Geschäftsführer Michael Vetter. Er freut sich die neuen Mitarbeiterinnen in einem guten Betriebsklima mit hoch motivierten Kolleginnen aufnehmen zu können.

    Mit diesen Einstellungen hält das Zentrum Gemeinschaftshilfe an seinem Konzept fest, Behandlungspflege ausschließlich durch Pflegefachkräfte erbringen zu lassen. Diesen hohen Qualitätsstandard hat das Zentrum Gemeinschaftshilfe bei seiner Gründung vor 30 Jahren eingeführt und seitdem konsequent beibehalten.

    Derzeit bildet das Zentrum Gemeinschaftshilfe noch einen Altenpfleger zum Examen aus und für den Sommer in diesem Jahr ist ein weiterer Ausbildungsplatz in Kooperation mit der Altenpflegeschule des Odenwaldkreises angedacht, wenn die stationäre Pflegeeinrichtung in der Seniorenwohnanlage Beerfelden rechtzeitig eröffnet werden kann. Das Zentrum Gemeinschaftshilfe und das Gesundheitszentrum Odenwaldkreis GmbH, beide unter der Trägerschaft des Odenwaldkreises, wollen mit dieser engen Zusammenarbeit ihre Kooperation fortsetzen.


    03.02.2005, Erfolgreicher Abschluss an der Altenpflegeschule

    Am 31. Januar 2005 beendeten 23 Auszubildende der Altenpflegeschule des Odenwaldkreises mit dem Ablegen des Examens im schriftlichem, praktischen und mündlichen Bereich ihre dreijährige Ausbildung. Fast alle haben bereits eine Stelle gefunden oder verbleiben in ihren Ausbildungseinrichtungen.

    >> weitere Informationen sowie ein Foto der Abgänger finden Sie hier


    >> Archiv

     

     
     
       
       
       
     

     

     
       
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